Unsere Geschichte

Zwei Enden
eines Landes.
Ein Wort.

Warum dieser Betrieb Ysenwerk heißt – und was das mit Mecklenburg, dem tiefen Süden und einem sehr alten Wort für Eisen zu tun hat.

Der Osten – Mecklenburg
Andreas
Aufgewachsen in Mecklenburg, gelernt als Chirurgiemechaniker – Präzision im Blut, Klingen im Kopf.
Der Süden
Daniel
Gelernter Werkzeugmechaniker, nebenberuflich Barhufpfleger – und seit jeher mit auf dem elterlichen Bauernhof.

Zwei Männer, zwei Regionen, die auf der Landkarte kaum weiter voneinander entfernt sein könnten. Unterschiedliche Dialekte, unterschiedliche Wege – und am Ende doch der gleiche Anspruch an saubere Arbeit und scharfes Werkzeug.

Andreas bringt die Präzision des Chirurgiemechanikers mit, Daniel das Verständnis für Werkzeug aus erster Hand – als Werkzeugmechaniker, als Barhufpfleger und durch ein Leben auf dem elterlichen Hof, wo Werkzeug nicht nur funktionieren, sondern auch halten muss.

Als wir nach einem Namen suchten, wollten wir kein Kunstwort. Es sollte etwas sein, das uns beide trägt – beide Herkünfte, beide Wurzeln.

Im Plattdeutschen, Andreas' Heimatsprache in Mecklenburg, sagt man zu Eisen seit jeher „Isen" oder „Ysen". Ganz im Süden, in Daniels Heimat, im alemannisch geprägten Sprachraum, sagt man – fast wortgleich – ebenfalls „Ysen".

Ein Wort aus dem hohen Norden.
Ein Wort aus dem tiefen Süden.
Dasselbe.

Dieses Wort verbindet unsere beiden Welten, ohne dass wir es erfunden haben. Es war einfach schon immer da – in beiden Ecken des Landes.

Ysenwerk steht für das Material, mit dem wir täglich arbeiten. Und für uns: zwei unterschiedliche Hintergründe, ein gemeinsames Handwerk.


Präzision für die Hufpflege – von Ost und Süd, aus einer Hand.

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